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Pausengeschichte: Runaway

Zusammensitzen mit Freunden, klönen, kochen und genießen, zwischendurch spielen. Unter anderem durch eine Xing-Gruppe inspiriert: sich zu zweit Sätze ausdenken, die zusammenhängend zumindest etwas Sinn ergeben. Diese in „English for runaways“ schriftlich übersetzen und laut vorlesen. Möglichst so, dass sich daraus eine Geschichte ergibt. Wie auch immer geartet. Das machen wir häufiger, weil es das Hirn verknotet und einfach Spaß bereitet.

Mittlerweile baue ich dieses Spiel manchmal als eine Art Stretching in PR-Workshops ein. Damit die Hirne warm und die Teilnehmenden locker werden. Es kommen Sätze raus, die kein english native verstehen würde:
„Bambi has fear because he has celebrationevening and wish to swim in the river before Klopfer and Feline him see.“
„A flying saucer comes to earth and takes Britains Primeminister out of his garden – he breaks over his knee.“
„It brings me fully down if anybody lightens me home“.
„I understand only station.“

Makes fun, wenn man sich erst Mal dran gewöhnt hat.

Autor:

Kommunikationsberaterin • naturerlebnispädagogische Autorin • berät, schreibt zu Presse-/Öffentlichkeitsarbeit & Ökologie • Teetrinkerin