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Referenzen ergattern – eigentlich einfach

Manchmal könnte ich mich in den Hintern beißen. Vor gut einer Woche gab ich in einem großartigen Netzwerk einen Workshop und habe es vergessen. Was? Um Referenzen zu bitten. Dabei gab es ordentlich hübsches Feedback.

Machen Sie es besser!

Es geht so einfach. Wenn Sie Ihren Kunden glücklich gemacht haben, fragen Sie ihn oder sie ganz einfach. Bitten Sie um eine schnelle Referenz bei Google Business, Bing places, Instagram, Facebook oder … Die meisten machen das gern. Eine schöne, kleine Referenz bei Twitter bekam ich auch hinterher – ganz ohne zu fragen. Das tut nicht nur gut, andere sehen das, liken, freuen sich mit. Und manche gucken sich daraufhin Ihre Website oder Ihr Profil an.

Bei persönlichen Workshops habe ich immer einen kleinen Fragebogen für die Teilnehmenden dabei. Bei Online-Workshops muss ich noch nacharbeiten und vor allem im glückseligen Überschwang „Hach, die sind alle zufrieden!“ professionell nachhaken. Das schriftliche Feedback ist so viel wert. Auf der Website, in Social media und passenden Kleinschriften.

Einfach fragen?

Ja, einfach fragen. Schlimmeres als ein „Nein“ erntet man nicht. Zufriedene Kunden sind meist nett. Wer keine Referenz für Ihre Website geben möchte, der hinterlässt vielleicht etwas Kurzes persönlich auf social media. Und Sie können diese Referenz dort zeitversetzt oder sofort teilen. Etwas besseres als direkte Rückmeldungen gibt es nicht. Und tausendmal besser als irgendwelche selbst gestrickten. Erstens merkt man oft, dass sie gestellt sind. Und zweitens drückt man so etwas meist geschraubt aus, während ein echter O-Ton echt klingt und man sich die Person dahinter oft fast schon bildlich vorstellen kann. Also, werfen Sie Ihr Herz voraus und fragen einfach.

Autor:

Dinge vom Ende her denken. Das große Ganze sehen. Mein Name ist Silke Bicker. Als PR-Beraterin und Texterin rund um Natur und das Grün arbeite ich für Dienstleister, Unternehmen und Ämter.