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Leseproben

Auswahl für Magazine und Neue Osnabrücker Zeitung
Ich schreibe regelmäßig seit 2004 für verschiedene Fach- und Publikumszeitschriften Porträts, Berichte, Rezensionen, Interviews und Reportagen. Die Themen kommen meist aus den Bereichen Kommunikation, Naturerleben, Reise und Gesundheit. Beim Lokaljournalismus fächern sich die Themen breit.

Verschiedene Schreibstile finden Sie auch im Blog:

 Leseproben zu NaturSicht-Texten:

  • Aus: Rehatreff, H 2/2010: Tulpen, Trompeten und Vergißmeinnicht im Osnabrücker Land
    „Ein kleines Heckenkabinett beherbergt einige Beete – manche verwunschen, frech oder gar kulinarisch angehaucht. Denn Gärten werden in der heutigen Zeit nicht nur zum Sonnen, als Spielwiese, Nutz- und Ziergarten angesehen. Der Trend geht zum Wohngarten mit eigenen Räumen für jedes Gartengefühl. Verschiedene Stilelemente der Inen- und Gartenarchitektur werden miteinander kombiniert. Hinzu kommt die Auswahl des Materials und der Gartenmöbel. Manche der letzteren würden gut in Wohnzimmer passen!
    Das Forum Natur ist neben der am Ende des Parks liegenden Waldbühne eingebettet. Schüler können sich während der Woche unter anderem zu Klimabotschaftern ausbilden lassen. Umweltbildungsangebote für Familien fehlen ebenso wenig!“
  • Foldertext für Bodenwoche im Kreis Steinfurt 2010 für eigene Lehrerfortbildung
    Rinden, Laub, Millionen kleiner Tiere, Pilze, Flechten und Moose tummeln sich in und auf totem Holz. Bei dieser Fortbildung gehen wir dem Totholz auf den Grund und erforschen, wem es als Lebensgrundlage dient und was daraus entsteht. Neben praxisnahen Übungen, Experimenten und Spielen erhalten Sie viele Tipps für den Alltag und für Waldtage.
  • Aus: Erde, Steine, Sand – Ideen für die Kita-Praxis, Sachbuch für Cornelsen Verlag 2012
    Tone setzen sich in Gewässern wie Flüssen, Seen, Meeren und auch in den Schmelzwässern von Gletschern ab. Tonkörner quellen auf, sobald sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommen. Der Wassergehalt im Ton kann deshalb bis zu 70 Prozent betragen. So ein Tonkörnchen setzt sich aus Tonmineralien und verwitterten Resten anderer Mineralien wie Feldspat, Glimmer, Quarz sowie aus organischen Bestandteilen zusammen. Und das alles bei der Größe eines Staubkorns.