Suche
Suche Menü

5 Schreibtipps für Presse & Pausen

365 Schreibtipps aus professionellen Federn zusammenzustellen, ob das wohl klappt? Bisher gelingt es meiner Netzwerkkollegin Barbara Stromberg; und damit das so bleibt, steuerte ich im Sommer weitere dazu bei. Ihr findet

  • 30 Pausenknüller,
  • einen konkreten Schreibtipp und
  • drei für die Pressearbeit:

Die lokale Presse ist wichtig, wenn du Veranstaltungen und für viele Leser interessante Informationen zu klar definierten Themen anbietest. Nur so erfährt ein breites Publikum von euch. Auch Journalisten sind eine Zielgruppe und brauchen eine spezielle Ansprache. So haben Redakteure wenig Zeit und entscheiden flott, welche Mitteilungen den Weg in ihr Blatt finden und welche nicht. Für dich ist es wichtig, von der Anbieterrolle auf die Sichtweise der Journalisten umzusteigen. Zum Tipp Nr. 242

So sollten Sie Ihre Pressearbeit nie – wirklich n i e – angehen. Egal, wie brandeilig eine Mitteilung aus Ihrer Sicht ist oder ob Sie vergessen haben, einen Hinweis rechtzeitig abzuschicken: Zum Tipp Nr. 252

Statt zu lange vor dem Laptop zu sitzen und sich beim Aufstehen wie gerädert zu fühlen, sind regelmäßige Pausen sinnvoll: um auf andere Ideen zu kommen, sich zu bewegen und erholt weiter zu schreiben. Beim Schreiben sind Pausen wichtig. Deshalb habe ich ein paar einfache Übungen, die zwischen einer Minute und dreißig Minuten dauern, für dich zusammengestellt. Zum Tipp Nr. 261

Bildunterschriften zu schreiben, ist gar nicht so einfach. Denn sie sollen in Kürze mit Würze das Wichtigste in Worten enthalten. Sie sollen nicht das wiedergeben, was auf dem Bild zu sehen ist. Sondern erläuternde Informationen bereithalten. Das gilt für Presseartikel ebenso wie für Ausstellungen. Oft gilt: Nicht mehr als zwei – drei kurze Sätze und höchstens 250 Zeichen gesamt pro Bildunterschrift. Zum Tipp Nr. 260

Kreativ ins Schreiben kommen mit einem Spiel. Es eignet sich für Partys ebenso wie für das gefürchtete „mir fällt nichts ein!“. Außer putzen, aufräumen, das leere Textdokument betrachten und sonstige Aufschieberitis, versteht sich. Zum Tipp Nr. 296

Autor:

Silke Bicker arbeitet als Referentin für Umweltkommunikation. Sie berät DienstleisterInnen zu Öffentlichkeitsarbeit und führt Workshops für Marketing-Laien so durch, dass die Teilnehmenden sich trauen später vieles selbst umzusetzen.