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PR umsetzen: 6 Tipps zum Durchhalten

Steht das PR-Konzept, geht es nur noch um die Umsetzung. Da fängt meistens der erste Haken der PR-Reise bereits an. Wie in den Alltag integrieren? Zu Beginn ist die Motivation oft hoch. Aber PR ist wie alle Arten des Marketings ein Dauerlauf, der Durchhaltevermögen benötigt. Und dabei schwächeln viele zwischendurch. Das ist normal. Geht mir auch so. Allerdings kommt von nix leider nur nix. Daher ist das Durchhalten so wichtig. Ich habe einige Tipps für Sie, die bei mir gut klappen:

PR-Durchhalte-Tipps

  1. Es hilft sich einen Überblick über die einzelnen PR-Maßnahmen zu verschaffen. Manchmal erfordern einzelne Maßnahmen eine Untergliederung, zum Beispiel, wenn an bestimmten Tagen Aktionen anstehen. Dazu gehören unter anderem Messen oder Redaktionstermine für bestimmte Artikel.
  2. Im eigenen Tempo vorgehen. Erst mal einfuchsen und sicher werden. Ich berate meine Kunden zu ihrem Konzept und unterstütze sie bei der eigenen Umsetzung. Oft gibts darin Dinge, die sie noch nie taten und deswegen unsicher sind. Das gibt sich. Sie wissen ja: Übung macht den Meister/ die Meisterin! Scheuen Sie sich nicht das PR-Konzept peu á peu umzusetzen, in Ihrem Tempo und so, wie es passt.
  3. Wenn man neu erworbene Kompetenzen in Können umwandelt, fressen viele PR-Maßnahmen erst Mal vor allem Zeit. Es hilft, sich in einer begrenzten Zeitspanne mit Thema X auseinanderzusetzen. Und alle Störer wie E-Mail, Whats App, Telefon, etc. auszuschalten. So konzentrieren Sie sich besser.
  4. Zeitfresser herausfinden. Ob Sie sich einen Wecker stellen, Werkzeuge wie Toggl, die Stoppuhr nutzen oder manuell notieren: Finden Sie heraus, wie viel Zeit Sie für welche PR-Maßnahmen normalerweise aufwenden.
  5. Öffentlichkeitsarbeit ist Arbeit und gehört zur Selbstständigkeit dazu. Sie bereitet oft Freude und das darf sein. Falls Sie gerne Netzwerkveranstaltungen besuchen: auch die dienen der PR und manchmal sogar der Akquise. Das fällt unter Arbeit. Berücksichtigen Sie das bitte, wenn Sie ihre Arbeitszeit pro Woche einteilen. Wird oft vergessen.
  6. Pausieren ist wichtig. Ebenso wie gesunde Ernährung, Bewegung und sich mit Freunden treffen. Es ist schön, sich mit Kollegen zum Mittagessen zu treffen. Das tut Ihrer Öffentlichkeitsarbeit gut. Fällt jedoch unter Arbeit.
    Eine gute Pause lüftet Verstand, Seele und Körper. Sich draußen den Wind um die Nase wehen zu lassen, beflügelt den Kopf.

Autor:

Als Kommunikationsberaterin unterstütze ich Dienstleister bei ihrer individuellen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Beratungsfelder sind Positionierung, PR-Konzept, Pressearbeit, social media, Strategie und Systematisierung. Als Dipl.-Ing. und Fachjournalistin mit NaturSicht. schreibe ich für meine Auftraggeber so, dass Laien kausale Zusammenhänge rund um Anpassungen an den Klimawandel in Städten, Boden, Hochwasserschutz und Pflanzenökologie begreifen.