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Können sich Organisationen noch unprofessionelle Websites leisten?

Neulich gab es eine kleine Diskussion zu zwei Websites, die zwar für Naturliebhaber sehr spannend, leider altmodisch aufgesetzt sind. Auf mein Nachhaken erhielt ich als Antwort, dass ja nicht jede Organisation sich eine professionelle Website leisten kann/will. Professionell = teuer. So die Annahme der Website-Betreiber.
Professionell = qualifiziert, beruflich, fachmännisch, gekonnt, benutzbar (laut Duden).

Professionell = gutes Konzept & Design

Sicherlich kann das teuer werden. Oder auch nicht. Das hängt davon ab,

  1. was man sich preislich leisten kann
  2. was die Website leisten soll oder auch
  3. was die Organisation erreichen will
  4. man konzeptionell in Eigenarbeit hinein steckt

Kostenobergrenze: Kostenvoranschläge von Webdesignern anfordern. Vorher gute Gespräche mit ihnen führen, um zu erfahren, wo das Geld gut angelegt ist.

Was will die Organisation mit der Website und für sich erreichen?
Egal, worum es geht: um ein ansprechendes Design, das die richtigen Leser/Käufer anzieht, kommt man nicht mehr herum. Wer wenig Geld ausgeben kann, ist mit Anbietern wie WordPress und den zahlreichen günstigen Templates hervorragend bedient. Die Anpassung des Designs an eigene Erfordernisse günstiger als ein komplett eigenes erstellen zu lassen.

Marketing und PR gehen bei der Website-Erstellung hand in hand. Und auch hier lohnt es sich, erst zu denken und das Konzipierte von Profis umsetzen zu lassen. Es dreht sich darum, wie und ob die späteren Inhalte in social-media-Kreisen von Lesern weiter geleitet werden können. Die Zusatzprogramme sind oft kostenlos und erleichtern durch automatisierte Vorgehensweise der Organisation das Marketing.

Die Katze beißt sich in den Schwanz, wenn auf ein gutes Kommunikationskonzept bei professionellen Websites verzichtet wird.

Autor:

Ich berate Dienstleister zu ihrer individuellen Unternehmenskommunikation und unterstütze sie dabei, das frisch Konzipierte und mit mir Erarbeitete selbst anwenden zu können. Denn gerade Dienstleister punkten mit ihrer persönlichen Art und Weise ihre Geschäfte anzugehen.