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Wortsinn, Denkweise, Sprachen

Mit Wörtern kommunizieren wir mündlich und schriftlich. Der eigene Wortschatz und sogar die Sprache beeinflussen die Denkweise stark. Es kommt wirklich darauf an, ob wir die Muttersprache oder eine andere Sprache sprechen und denken. Fremdsprachen erweitern sowohl den Wortschatz als auch den Wortsinn. Letzterer füllt das Wort selbst mit Emotion und Leben.

Sprachen verändern die Denkweise

Wenn man im Deutschen sagt, dass man ein Jahr älter geworden ist, dann sagt man oft „Ich bin jetzt 42 Jahre alt“ oder „Ich bin jetzt schon 42 Jahre alt“. Im Spanischen meint man es anders: „Tengo 42 años“ = Ich habe 42 Jahre“ und damit die Erfahrung von 42 Jahren mit allem, was dazu gehört. Das ist eine ganz andere Aussage und wirkt reif.

Im Englischen ist es ähnlich. Zum Beispiel, wenn der Gesprächspartner sich mit einem „interesting“ oder „fascinating“ eine Denkpause einholt. Und dabei weder das vom Gegenüber Gesagte tatsächlich interessant findet noch es zustimmend meint.

In fremden Zungen sprechen, löst anderes Verhalten und andere Denke aus. In Bezug auf die eigene Kommunikation ist das sehr spannend. Und unser Wortschatz vergrößert sich natürlich auch und dies ist gut für die Unternehmenskommunikation im Speziellen und im Allgemeinen.

P.S.: Der Artikel „Wie die Sprache das Denken formt„, ist bei Spektrum erschienen und meines Erachtens nach lesenswert! Er hat mich dazu gebracht diesen Beitrag zu bloggen.

Autor:

Ich berate Dienstleister zu ihrer individuellen Unternehmenskommunikation und unterstütze sie dabei, das frisch Konzipierte und mit mir Erarbeitete selbst anwenden zu können. Denn gerade Dienstleister punkten mit ihrer persönlichen Art und Weise ihre Geschäfte anzugehen.