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Tue Gutes und berichte darüber

Besonders häufig kommt diese Art der Public relations im Advent zum Zuge: Da spenden viele Unternehmen Geld oder Sachen an bedürftige Einrichtungen, geben dazu eine Pressemitteilung mit ansprechendem Foto heraus oder laden die Presse zur Spendenübergabe zu sich ein. Liest man zwischen Ende November und Anfang Januar lokale Zeitungen, so findet man viele dieser „Tue-Gutes-und-rede-darüber-Artikel“ in ihnen.
Ich frage mich immer, warum ausgerechnet in einer Zeit, in der gefühlt alle auf diese Idee kommen?

Saure-Gurken-Zeiten nutzen

Diese Art der Pressearbeit kann vielerlei für Unternehmen bewirken – je nachdem, was bezweckt wird:

  • Tatsächlich Gutes tun und
  • drüber berichten (lassen).
  • Den PR- und Werbeeffekt nutzen.
  • Ein kleines Fest daraus kreieren.

Je näher Weihnachten heran rückt, desto mehr solcher Mitteilungen findet man in den Lokalzeitungen und desto mehr überliest man sie. Erleichtern Sie es den Lesern und Redaktionen und Ihnen selbst! Denn auch während des Jahres können Sie spenden und drüber berichten.

Lokalzeitungen kennen so genannte „Saure-Gurken-Zeiten“. Dazu gehören die Oster-, Sommer- und Herbstferien, aber auch der Februar. Im Winter finden wenige Veranstaltungen statt und wir geben auch nicht so viel aus, denn im Januar wollen die Versicherungen ihr Geld haben. Im Karneval sollte Ihre Mitteilung auch nicht untergehen, aber so ein oder zwei Wochen vor Ferienbeginn können Spenden-News nützlich sein. Wenn die Leseraugen über die Berichte bestandener Schulabschlüsse fliegen, fällt eine gute Nachricht garantiert auf. Zum Beispiel.

Probieren Sie es mal aus und nutzen Sie den positiven Effekt azyklisch gesetzter „Wir-tun-Gutes-und-schreiben darüber“-Pressemitteilungen!

Welches ehrenamtliche Projekt würden Sie gerne unterstützen? Mit welcher Aktion können Sie dieses unterstützen?

Autor:

Ich berate Dienstleister zu ihrer individuellen Unternehmenskommunikation und unterstütze sie dabei, das frisch Konzipierte und mit mir Erarbeitete selbst anwenden zu können. Denn gerade Dienstleister punkten mit ihrer persönlichen Art und Weise ihre Geschäfte anzugehen.