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Schwupps, eben mal hinzugefügt…

Es ist so einfach und jeder, der bei Facebook ein Profil und viele „Freunde“ hat, kennt es. Auf einmal ist man selbst Mitglied einer Facebook-Gruppe ohne jemals selbst beigetreten zu sein. Jemand hat den  einfachsten Weg genommen. Und den unhöflichsten.

Wer diese Art wählt, zeigt, dass er nicht über die Sicht seiner Gegenüber nachdenkt und dass er möglichst schnell seine Gruppe mit weiteren Mitgliedern aufstocken möchte.Er muss damit rechnen, dass sich einige von ihm entfreunden oder er eine harsche Antwort ergattert.
Wer mag schon gerne ungefragt einfach irgendwo hineingesteckt werden?

Eile mit Weile

Eine Nachricht ausformulieren, einen Link hinzufügen. Die Freundesliste genau durchschauen und nur denjenigen eine personalisierte Nachricht senden, für die diese Gruppe interessant oder witzig sein könnte. Warten. Abwarten, was passiert.

Es sind die kleinen Nachrichten, die den Geduldigen erreichen. Von den Freunden, die sich über die Einladung in die Facebookgruppe freuen und gerne beitreten. Vielleicht ist auch der ein oder andere dabei, der sich denkt „Bei der piepts wohl!“, aber die bleiben in der Minderheit, wenn man die Menschen größtenteils richtig einschätzt.

Für die Bindung von Interessenten, Netzwerkpartnern und Kollegen lohnt sich der geduldige Weg. Und das, was daraus entstehen kann, bereitet oft lange Zeit Freude.

P.S.: Ja, ich weiß, wie lange der geduldige Weg dauert! Denn ich habe Mitte Dezember etliche in den Club der Wetterfrösche & Phänologen eingeladen 🙂

Autor:

Ich berate Dienstleister zu ihrer individuellen Unternehmenskommunikation und unterstütze sie dabei, das frisch Konzipierte und mit mir Erarbeitete selbst anwenden zu können. Denn gerade Dienstleister punkten mit ihrer persönlichen Art und Weise ihre Geschäfte anzugehen.