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Retro- & Perspektive 2016/ ’17

Perspektive auf 2017

2016 war unter anderem ein Jahr voller Ereignisse und einiger Aha-Effekte:

Nach sieben Jahren habe ich mein Büro im Frühjahr komplett auf- und ausgeräumt. Vieles landete im Müll, vieles wurde neu sortiert. Eine neue Schrankwand aufgebaut, eingeräumt und die restlichen Möbel anders als vorher aufgestellt. Seit April ist das Büro auch für Beratungen mit bis zu zwei Personen passabel und enthält eine Möglichkeit für Präsentationen im kleinen Kreis. Ordnerlos? Noch nicht ganz.

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Ettliche PR-Konzept-Entwicklungen mit Solo-Selbstständigen und auch wieder mehrere Xing-Konzepte und Unterstützungen zur Selbsthilfe beim Finden der passenden Strategie mit den sozialen Medien.

„Grünes Gesicht“ im hiesigen Stadtblatt-Interview:interview-gruene-gesichter-stadtblatt-os_03_2016-kopie-kopie

Übernachtung in Hamburg mit Blick auf die Alster.  Beim Frühstück saß am Nebentisch ein texanisches Ehepaar, das morgens Steaks mit Bacon und Rühreiern frühstückte. Uns gegenüber saß ein ostfriesischer Witzbold, der unbefangen in seiner typischen Art dieses Ehepaar locker in ein Gespräch zog. So erfuhr ich schmunzelnd, das sie sich die Stadt ihrer Vorfahren endlich erkunden wollten. Wurde mittendrin in das Gespräch mit einbezogen. Ein  besonderer und lustiger Morgen bevor das Messegeschehen wieder in den Vordergrund rückte.

Ein wunderbares Pfingstwochenende als Workshopleiterin in einem kollegialen Dozententeam mit meinem LandArt-Workshop in der Evangelischen Akademie Loccum.

Diebische Freude über „Basset-Devotionalien“ von Sabine Dinkel. Die vor dem Auspacken schon für Lacher sorgte, denn die Post hatte den Pfotenaufkleber statt der Briefmarke gestempelt. Als der Postbote klingelte, trug er ein breites Grinsen im Gesicht und hielt mir die Vorderseite auf Augenhöhe hoch. Ich hab schallend gelacht, eine Nachbarin fing an zu prusten – Sabine hat uns viel Spaß bereitet!
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Wieder einmal feststellen, dass jede Gruppe ihre eigene Dynamik entwickelt. Und eine reine Unternehmerinnen-Facebookgruppe überaus emotional auf sachliche Kritik reagiert als alle anderen Foren, die ich bisher moderierte – u. a. 6 Jahre lang die Xing-Gruppe Umweltbildung mit teils recht kontroversen, fachlichen Diskussionen – … 😉

Abkupfern des Postkartenflashmobs für Sabine Dinkel für eine erkrankte Kollegin und umwandeln in einen Netzwerkpostkartenflashmob, der gerne aufgenommen wurde.

Genuss einer eigenen Fortbildung zum Thema „Flüchtlinge und Anti-Rechtsextremismus“ in Meissen. Dieses Thema betrifft auch Regionalmanagements und Naturwissen kommunizieren.

Einmal pro Quartal auf den Boden unter unseren Füßen aufmerksam machen mit einer kleinen Foto-Aktion. Diese wiederum dient(e) auch zur Bekanntmachung der Kampagne „People4Soil“, die noch bis September 2017 läuft. Bitte die Online-Petition für einen europaweiten Bodenschutz unterzeichnen und gerne den Link weiterleiten 🙂

Waddensea Wales

Besuch der Messe MUTEC in Leipzig samt einiger Workshops, die mein Angebot zu Naturwissen kommunizieren seither projektbezogen bereichern.

Zeichnen lernen und Skizzen für den Hausgebrauch nutzen zu können, ist seit zwanzig Jahren einer meiner Träume. Das er jetzt wahr wird, liegt an der Sketchnote-Challenge, die im Sommer über den Texttreff lief – Freiwillige vor! Yay 😀 Und an der Aktion von Angelika Bungert-Stüttgen, die mich mit ihrer Aktion #30skizzenimnovember so richtig anfixte! Es wird was mit meinen Skizzierkünsten!
Ein Bild anklicken, um zu blättern:

Perspektive auf 2017

Für Naturwissen kommunizieren ändert sich nichts. Da steht weiterhin das Schreiben im Vordergrund – ob für Magazine oder Ausstellungen, Broschüren oder Rätselgeschichten. Und natürlich meine Workshops – ob künstlerisch mit Erdfarben oder handfestes Wissen zu Kommunikation rund um Naturwissen an Laien vermitteln. Mein Themenfeld konzentriert sich auf grüne Stadtentwicklung, Naturerlebnisse, Ornithologie und Hochwasserschutz.

Bei der PR-Beratung für Dienstleister weht der Wind eindeutig zu noch mehr konzeptionell zu konkreten Herausforderungen und einem grundlegenden PR-Konzept. Ich fokussiere mich zunehmend: Auf das Konstruktive und Wesentliche – Destination statt Rundflug.

Ich bin gespannt, was das Jahr 2017 bringen wird, freue mich auf nette Kunden und interessante Projekte!

Autor:

Ich berate Dienstleister zu ihrer individuellen Unternehmenskommunikation und unterstütze sie dabei, das frisch Konzipierte und mit mir Erarbeitete selbst anwenden zu können. Denn gerade Dienstleister punkten mit ihrer persönlichen Art und Weise ihre Geschäfte anzugehen.