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4 Gründe, warum sich der Besuch der Messe Bad Salzuflen lohnt

messe-bad-salzuflen_erdhaftig-deEnde November fanden die Messen Regiogrün und OWL-Netzwerktage in Bad Salzuflen statt. Dort hat ein niederländischer Messeveranstalter ein Messezentrum errichtet und führt für hiesige Verhältnisse sehr serviceorientierte Veranstaltungen durch. Nicht nur aus Sicht der Öffentlichkeitsarbeit interessant!

Zwar waren wenige Aussteller pro Messe vertreten, jedoch viele Vorträge und Workshops im kleinen Kreis, sogar zwei Speeddatings fanden statt – für Besucher und Aussteller. Ich fand es einerseits beschaulich und dachte zu Beginn: „Na, ob sich das wohl lohnt? Hier bin ich ja schnell durch…“ Ich habe mich in beidem getäuscht. Denn für Besucher war das Beschauliche ein Gewinn:

4 Gründe, warum der Messebesuch erfolgreich war

:arrow: Der Service des Veranstalters war exzellent: Im Ticketpreis inbegriffen waren das Parken, das Catering, die Garderobe. Es gab genügend Parkplätze, die Mitarbeiter waren ausnahmslos zuvorkommend und freundlich, die mobilen Küchen und Saft-Kaffeebars zahlreich verteilt. Es gab Amuse geule ebenso wie Suppen, Bratwürstchen, Wraps. Alles schmackhafte Kleinigkeiten und in Küchennähe Tische und Stühle zum Verweilen.
Auch die Stände mit Saft, Limonaden, Wasser, Tee und Kaffee wurden rege in Anspruch genommen. Ein Stehtisch diente als Anbahnung zum Netzwerken.
Aussteller erhalten übrigens besonderen Service: Zu ihnen kommt das Cateringpersonal regelmäßig und fragt nach Wünschen. Ein kleines Restaurant gibt es zusätzlich.

Eine gute Idee, denn so muss sich der Besucher um nichts kümmern. Messehallen sind immer warm und meist läuft man viel umher, spricht viel.

:arrow: Relativ kleine Messen & wenig Besucher: Wenige Aussteller, die sich allerdings auf und über Gespräche freuten und auch interessiert waren an den Berufen ihrer Besucher. So entspannen sich schnell ungestörte Gespräche. Dadurch lernt man neue Kontakte kennen – eventuell neue Auftraggeber oder -nehmer, neue Netzwerke finden guten Nährboden. Und die Gespräche gingen in die Tiefe.
An den Tagen danach hatte ich im Büro reine „Telefontage“ mit Gesprächspartnern von der Messe.

:arrow: Untypische Messestände: Es reihte sich nicht – wie meistens – eine Stellwand an die andere sobald eine Standhoheit sich abgrenzte. Sondern saubere (!), weiße Wände trennten die Firmenstände voneinander ab. Es gab auch Bereiche mit Stehtischen an denen sich Solo-Selbstständige vorstellen konnten. Hier gab es keine Trennwände sondern die Möglichkeiten Banner aufzustellen und sich klein, aber fein ins Gespräch zu bringen. Netzwerkend und locker. Sehr holländisch und zwanglos.

:arrow: Gute Vorträge & Workshops: Zu bestimmten Zeiten hielten einige Aussteller Vorträge und weil alles so schön übersichtlich war, konnten mehr Fragen gestellt werden und entwickelten sich konspirative Gespräche zwischen Zuhörern. Man traf sich hinterher auf ein Getränk und blieb im Thema. Kleine, abgeteilte Räume dienten für Workshops oder auch – wenn nichts stattfand, als geschlossene Besprechungsräume. Für jeden nutzbar, der sie benötigte.

Fazit: Das „Rundum-Sorglos-Paket“ für Aussteller und Besucher sorgte für zwanglose Gespräche. Die Beschaulichkeit sorgte für ungestörte, tiefergehende Gespräche.

Autor:

Ich berate Dienstleister zu ihrer individuellen Unternehmenskommunikation und unterstütze sie dabei, das frisch Konzipierte und mit mir Erarbeitete selbst anwenden zu können. Denn gerade Dienstleister punkten mit ihrer persönlichen Art und Weise ihre Geschäfte anzugehen.