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Interview mit MadameBoyd-Gründerin Nicole Grünker

Nicole Grünker vertreibt mit ihrem Unternehmen MadameBoyd hochwertige Lingerie – auch für größere Oberweiten – auf Wäschepartys. MadameBoyd ist regional in Osnabrück ansässig und mittlerweile bis Süddeutschland unterwegs. Der Vertrieb ist jedoch darauf angelegt bundesweit zu agieren.

Wie bist Du auf die Idee gekommen, Dessous zu vertreiben und ein eigenes Netz an Beraterinnen hochzuziehen?
Ich bin schon seit 2003 im Vertrieb unterwegs. Da waren meine Kinder noch klein, die ließen sich einfach nicht mit OP-Bereitschaften vereinbaren und so bin ich ganz aus Versehen in den Vertrieb gerutscht. Das hat mir auch noch richtig Spaß gemacht: vor allem das selbstständige Arbeiten.
2009 kam ein neues Wäschelabel auf den Markt und das hat mich angefixt. Seitdem bin ich so richtig „wäscheverliebt“. Ich persönlich trage keine 75B und habe deswegen bezahlbare Wäsche nur in schwarz, weiß und hornhautumbra bekommen – endlich gab es andere Farben und zauberhafte Spitzen…!!! Ich war im Paradies!
2013 wurde der Vertrieb leider eingestellt. Das war ziemlich ätzend!
Ich habe mir dann alle Wäschevertriebe, die ich in Deutschland kannte, angesehen. Aber entweder passte mir die Qualität, das Design oder das Management nicht. Nachdem ich 2014 mit einem neuen Wäschevertrieb so richtig auf die Nase gefallen bin, entstand die Idee mich selbstständig zu machen. Ich wollte nichts anderes machen als Wäsche.

Und so habe ich im Oktober 2015 das Label MadameBoyd gegründet. Ich bin davon überzeugt, dass man als Frau mit Kindern und deren 27 Hobbys im Vertrieb die einzige Möglichkeit hat Geld zu verdienen; und das bei freier Zeiteinteilung, individuell an die Bedürfnisse der Familie angepasst. Mir bereitet es große Freude, neue Agentinnen für die Welt von MadameBoyd zu begeistern und die auf den Weg zum persönlichen Ziel zu begleiten.

Was waren Deine Erwartungen in Bezug auf ein PR-Konzept für MadameBoyd und welche ist davon erfüllt worden?
Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, dass es so etwas gibt und bin ohne Erwartungen und mit sehr viel Neugierde zu Dir gegangen.

Was fällt Dir bei der Öffentlichkeitsarbeit für MadameBoyd total leicht? Und was fällt Dir schwer? Warum?
Öffentlichkeitsarbeit fällt mir grundsätzlich schwer. Ich habe einfach zu wenig Erfahrungen damit und taste mich da so langsam heran. Dank Dir habe ich einen Rahmen, mit dem ich gut arbeiten kann.
Facebook ist im Moment das Medium mit dem schnellsten Feedback. Da weiß ich immer ganz schnell, was richtig war und was eben nicht.

Worin besteht der Nutzen unserer Zusammenarbeit für Dich?
Durch das entwickelte Konzept habe ich mehr Sicherheit im Umgang mit der Öffentlichkeitsarbeit bekommen. Außerdem sind einfach gute Ideen und Ziele formuliert, die ich so nach und nach umsetzen werde. Ich habe unendlich viele Möglichkeiten und das „gefällt mir“.

 

:arrow: Hier finden Sie das Angebot von und den Kontakt zu MadameBoyd.

Autor:

Ich berate Dienstleister zu ihrer individuellen Unternehmenskommunikation und unterstütze sie dabei, das frisch Konzipierte und mit mir Erarbeitete selbst anwenden zu können. Denn gerade Dienstleister punkten mit ihrer persönlichen Art und Weise ihre Geschäfte anzugehen.