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Zuverlässig sein, ist das unmodern?

Verlässlichkeit, zuverlässig sein, Verlass – darin stecken auch das Wort verlassen oder die Assoziation verlassen sein. Und um beides geht es in diesem Beitrag, darum, dass viele Veranstaltungen mit weniger Teilnehmern auskommen müssen als sich anmelden und das das auch in Freundes- und Bekanntenkreisen um sich greift. Ob man sich zu einem kostenlosen Netzwerktreffen anmeldet oder einer Einladung zusagt und dann nicht erscheint. Das Ergebnis ist das Gleiche:
Jemand bereitete sich gut auf das Ereignis vor, steckte Arbeits- und Lebenszeit hinein, dachte sich etwas dabei. Und wird versetzt.

VaseBlumeBier vom WE

Kein neues Problem
Ob Restaurantbesitzer, die Tische für Gruppen reservieren, die dann doch nicht erscheinen (weil sie auch woanders reservierten) oder Seminaranbieter, die sich die Arme ausreißen – Das Problem ist nicht neu. Auch ich kenne es gut und leider mittlerweile sowohl aus dem Freundes- als auch Geschäftskreis. Bei Freunden hilft es oft darüber zu sprechen und mitzuteilen, was dieses Verhalten bei einem selbst auslöst. Und wie sie sich fühlen, werden sie versetzt. Bei einigen weiß ich, dass sie manchmal zur Verspätung neigen, aber diese senden meist eine entsprechende SMS und kommen dann auch wirklich. Dafür nehme ich mir mehr Zeit für mich und meine Freunde, verabrede mich und scharre nicht mit den Hufen, wenn sie erst eine halbe Stunde später kommen. Es kann immer mal etwas dazwischen kommen. Allerdings lege ich Plauderstündchen seit einiger Zeit so an, dass sie auf arbeitsfreie Zeit fallen und ich eh pausiere – mit oder ohne Gesellschaft.

Einfache Lösung für Schnupper-Vorträge & Co

Beruflich schicke ich bei Veranstaltungen, bei denen man sich öffentlich anmelden kann, mittlerweile Eintrittskarten samt Rechnung raus, die vor dem Termin zu begleichen sind. Fällt die Veranstaltung aufgrund zu geringer Anmeldungen aus, erhalten die Zahlenden ihr Geld zurück. Findet die Veranstaltung statt und einige Zahlende kamen nicht, haben sie Pech gehabt. Das funktioniert gut und darf gerne „nachgemacht“ werden 😉

Bettina Schöbitz bloggte vor einigen Wochen darüber und wie es ihr als Respektsspezialistin dabei geht.

Autor:

Ich berate Dienstleister zu ihrer individuellen Unternehmenskommunikation und unterstütze sie dabei, das frisch Konzipierte und mit mir Erarbeitete selbst anwenden zu können. Denn gerade Dienstleister punkten mit ihrer persönlichen Art und Weise ihre Geschäfte anzugehen.